Veröffentlicht in Adventskalender, Musik, Netz(p)fund
So da sich ja keiner traut oder alle noch so lange basteln mach ich es halt:
Bidde gud hinhoeren, denn er spricht nich gans unsre sprache!
So da sich ja keiner traut oder alle noch so lange basteln mach ich es halt:
Bidde gud hinhoeren, denn er spricht nich gans unsre sprache!
Die Antwort ist relativ einfach, schaut euch einfach mal folgende E-Mail Korrespondenz zwischen zwei Webdesginern an:
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Dieser junge Mann hört vielleicht den Kuckuck nicht mehr pfeifen, hat aber genug polytechnisches Verständnis um eine Weinflasche mit seinem Schuh zu öffnen. Respekt!
Sogar alle “geh-mal-weg-lass-mich-mal”-Spacken können hier noch was dazulernen.
Viel Spass.
Wir kennen das wohl alle, ein Song und das dazugehörige Musikvideo haben oftmals kaum etwas gemeinsam.
Doch zufälligerweise habe ich mit meinen Komilitonen etwas entdeckt, was genau an diesem Punkt ansetzt. Auf der Suche nach dem Clip von “Take on me” von Aha fanden wir die Literal Version. Ein Song zu einem Video, scheint erstmal genauso nutzlos und sinnlos wie Bücher zu Filmen, welche auf Büchern basieren. Doch seht selbst