YEAH! Der Punk ist wieder zurück. Eindeutiges belegen die Artikel der letzten Zeiten auf Royet! Eine etwas schlechtere Nachricht in Hinblick auf die anstehenden Festiwale gibt es allerdings von meiner Seite zu berichten:
Meine heiß geliebten, supertollen, roten DDR-Arbeitsschuhe, die mir immer als sichere Fußbefestigung auf Konzerten jedweder Art dienten und stets 2 bis 3 Fame-Punkte sicherten, haben einfach so im Schuhregal einen grau-grünen Schimmel-Tarn-Look angelegt…
Punk Schuhe - Vintage royet Style
Das sieht jetzt zwar nach vintage aus und klingt nach royet, allerdings ist das Ausmaß des Befalls enorm. Und ich habe folgendes Problem: Ich brauche neue Schuhe. Ganz, ganz dringend.
Bekanntermaßen ist gestern ja die deutsche Nationalelf im WM-Halbfinale gegen Spanien ausgeschieden. Während nun die Einen sich dem Suff ergeben können um darüber hinweg zu kommen, kann der Rest ja so unglaublich stolz auf ihre Mannschaft sein. Laut verschiedenen Medienberichten sieht die komplette Welt uns jetzt anders. Im Ausland wird einen niemand mehr mit Nazis und/oder humanoiden Robotern gleichsetzen. Im Gegenteil…wir werden geliebt, bewundert, verehrt und zu Vorbildern hochstilisiert. Und dann feiern auf einmal sogar alle unterschiedlichen Volksgruppen in Deutschland zusammen…….Augenblick verweile doch! Du bist so schön! Diesen Beitrag weiterlesen »
Nachdem in den Kommentaren zum Post “Schöner unsere Stadte, Dörfer und Gegenden” tatkräftig versucht wurde, den (deutschen) “Party-Patriotismus” als etwas positives darzustellen, sehe ich es als gewisse Notwendigkeit an, Mandi vorzustellen. Mandi ist eine Broschüre der antifaschistischen Gruppe 5 aus Marburg, welche über Nationalismus und Patriotimus in Zusammenhang mit derzeit stattfindender Fußball-WM 2010 aufzuklären versucht. Außerdem versteht sie sich in gewisser Art und Weise als Antwort auf die Comic-Reihe “Andi” des Verfassungsschutzes von NRW. (Hintergrund: siehe Unten)
"Konjunktur für Schwarz-Rot-Gold" auf tagesschau.de
Ich persönlich bin kein großer Fußball-Fan. Vor allem deshalb nicht, weil es ein feiger Sport ist, in dem man Gegenspieler allzu oft von Hinten in die Beine tritt. Wenn man in den Profifußball wechselt ist, wiederum das Erste was man lernt wie man theatralisch zu Boden geht.
Trotz alledem erfreue auch ich mich seit Jahren der großen Tuniere und habe oft so viele Spiele verfolgt wie möglich. Seit langem allerdings nicht mehr ohne die notwendige Auseinandersetzung mit dem Umfeld und den Hintergründen des vermeintlichen Sportevents. Denn streng genommen waren sportliche Großereignisse schon immer ein Nationenevent. Diesen Beitrag weiterlesen »
Viele von uns (wenn nicht sogar alle) lassen ja gerne bei passender Gelgenheit die Hosen runter. Wie könnte man diese hinzugewonnene Freiheit nun anders zelebrieren wie mit einem Lied…